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Die Taufe

Bildquelle: Annika Schulz, EKHN-Taufbrosch.Am TaufbeckenDie Pfarrerin gießt das Wasser in das Taufbecken; Wasser gilt als Symbol des Lebens

Die Schutzmaßnahmen für die Corona-Krise wirken sich auch auf geplante Tauf-Gottesdienste aus. Nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Kirchengemeinde vor Ort auf. Im Gespräch können Sie erfahren, wann, wie und ob Tauf-Gottesdienste stattfinden können. Grundsätzlich gelten für Tauf-Gottesdienste die gleichen Rahmenbedingungen und Hygiene-Regeln wie für Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen. Die EKHN empfiehlt grundsätzlich, Taufen in eigenen Gottesdiensten zu feiern. Falls sich die Hygiene-Regeln aufgrund der Bedingungen vor Ort (noch) nicht umsetzen lassen, können Tauf-Gottesdienste  verschoben  werden. Bitte beachten Sie, dass sich die Maßnahmen kurzfristig ändern können.
Aktualisierte Informationen zur Corona-Krise
Kontakt zur Kirchengemeinde vor Ort

Allen Eltern, die sich entscheiden, ihr Kind evangelisch taufen zu lassen, gratuliert die hessen-nassauische Landeskirche ganz herzlich. Alle Mädchen und Jungen sowie Erwachsene sind herzlich eingeladen, die Taufe zu empfangen.

Mit der heiligen Taufe wird der Mensch Christ und Mitglied der Kirche. Die Taufe ist das sichtbare Zeichen dafür, dass Gott diesen Menschen angenommen hat. Die Taufe ist ein Sakrament und fast alle christlichen Kirchen erkennen es gegenseitig an. Deshalb kann jeder Mensch nur einmal im Leben getauft werden, auch wenn er beispielsweise die Konfession wechselt.

Die Taufe ist der Beginn eines christlichen Lebensweges:

  • Die Taufe bedeutet die Aufnahme in die christliche Kirche und in die Gemeinde vor Ort.
  • Die Täuflinge werden von der Kirchengemeinde, in der sie wohnen, zu altersgemäßen Veranstaltungen eingeladen.
  • In der Schule ist das Kind von vornherein zum evangelischen Religionsunterricht angemeldet.
  • Etwa im siebten Schuljahr wird das Kind von der Gemeinde zur Teilnahme am Konfirmationsunterricht eingeladen.

Als Kirchenmitglied hat das Kind später einmal bestimmte Rechte:

  • Es kann nach der Konfirmation selbst Taufpatin oder Taufpate werden.
  • Konfirmierte Kirchenmitglieder haben das Recht auf eine lebenslange Begleitung durch die Kirche, etwa wenn sie später kirchlich heiraten möchten.
  • Auch können sie sich ehrenamtlich engagieren und in einer Kirchengemeinde Verantwortung übernehmen.

Hinweis: Weitere Informationen zur Taufe finden Sie in der Broschüre, die in der rechten Leiste auf dieser Seite zum Download zur Verfügung steht.

© Multimediaredaktion ekhn.de

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